RUPPRECHT GEIGER im MAX-PLANCK-INSTITUT IN MARTINSRIED BEI MÜNCHEN

18. Januar bis 17. März 2013


Im Foyer des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried werden mehrere druckgrafische Arbeiten von Rupprecht Geiger gezeigt.

Anfang der 50er Jahre entdeckte Rupprecht Geiger das Medium der Serigrafie für sich und es entstanden in der Folge seines hunderjährigen Lebens ca. 400 druckgrafische Editionen.

Geiger konnte sich sehr für naturwissenschaftliche Theorien begeistern. Beispielsweise zeugt die im MPI ausgestellte Mappe Rupprecht Geiger - Metapher Zahl (WVG 175), die zwischen 1985 und 1989 entstand, von einem Interesse für das Numerische und einer Faszination für die künstlerische Darstellung einer mathematischen Zahl, die Versinnlichung eines absolut Abstrakten.

Ergänzend wird eine weitere Auswahl an Serigrafien gezeigt mit den für ihn typischen Farbmodulationen, wie z.B. beim hier abgebildeten Werk Abend Rot (WVG 205-2).


Öffnungszeiten:

Mo - Fr: 9:00 bis 19:00 Uhr

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Weitere Informationen zum MPI für Biochemie:
http://www.biochem.mpg.de


WVG 205-2 Abend Rot, 2000, (WVG 205-2),
Foto: Archiv Geiger, München
© VG Bild-Kunst, Bonn 2013